ORF Falco Tribute Konzert am Donauinselfest 2017

– UPDATED – 23.06.2017 – Line Up siehe unten

Samstag, 24. Juni, 22:20 – 23:40 Uhr
Wien Energie/Radio Wien/HITRADIO Ö3 Festbühne

Foto: ORF/Johannes Cizek.

Das legendäre Falco-Donauinselfest-Konzert von 1993 kehrt auf die größte Open-Air-Bühne Europas zurück. Nationale und internationale Künstler gestalten gemeinsam mit der Original-Falco-Band eine Hommage an den bedeutendsten Popstar des Landes – und zwar bei der TV-Aufzeichnung des „ORF Falco Tribute Konzerts“ am 24. Juni auf der Wien Energie/Radio Wien/Hitradio Ö3 Festbühne (Orientierungsplan) am Wiener Donauinselfest 2017.

Mit Gianna Nannini, Adel Tawil (musste seine Teilnahme heute aufgrund einer Kehlkopfentzündung kurzfristig absagen), Fettes Brot, Julian le Play, Roman Gregory, Georgij Makazaria, Yasmo, Skero, Johannes Krisch, Edita Malovčić  und Birgit Minichmayr.

LINE-UP:

„Out of the Dark“: Falco-Zuspielung 
„Wiener Blut“: Roman Gregory 
„Les nouveaux riches“: Edita Malovčić 
„Junge Römer“: Julian le Play & Gianna Nannini 
„Auf der Flucht“: Skero 
„Kommissar“: Fettes Brot 
„Ganz Wien“: Falco-Zuspielung 
„Jeanny/Coming Home“: Johannes Krisch / Tarek Leitner 
„Männer des Westens“: Yasmo 
„Sound of Musik“: Ana Milva Gomes & Drew Sarich 
„Titanic“: Johannes Krisch 
„Vienna Calling“: Fettes Brot 
„Helden von heute“: Roman Gregory 
„Nachtflug“: Edita Malovčić 
„It’s All Over Now“: Gianna Nannini 
„Mephisto“: Georgij Makazaria 
„Amadeus“: alle Künstler 
„Europa“: alle Künstler

Gezeigt wird dieser einzigartige, 80 minütige Konzertevent allerdings erst am 2. Februar 2018 in ORF eins anlässlich des 20. Todestages von Falco.

HINWEIS: Für alle „Zu Hause gebliebenen“ überträgt ORF III Teile des Live-Konzerts ab 22:45 Uhr zeitversetzt.

(Ani Gülgün-Mayr kommentiert das Ereignis mit einer Runde bekannter Falco-Kenner und -Freunde.)

Die Originalband von Falco spielt unter der Leitung von Thomas Rabitsch alle Songs im Original-Arrangement synchron zum Konzert von 1993. Dadurch werden auch virtuelle Duette der Künstler mit Falco ermöglicht, der abwechselnd mit den Live-Protagonisten auf den Video-Screens zu sehen sein wird. Das „Falco-Tribute-Konzert“ ist eine Produktion des ORF in Kooperation mit Thomas Rabitsch Music Production mit freundlicher Unterstützung der Falco Privat Stiftung. Veranstalter ist das Wiener Kulturservice in Zusammenarbeit mit Schwaiger Music Management GmbH, Technikpartner ist Hey-U.

In der Originalband stehen neben Thomas Rabitsch (Keyboard), Bernhard Rabitsch (Trompete und Percussion), Robert Pistracher (Bass), Peter Paul Skrepek (Gitarre), Peter Vieweger (Gitarre) und Thomas Lang (Schlagzeug) auf der Radio-Wien-Bühne.

Die Idee: 1993 spielte Falco auf der Donauinsel vor 120.000 Fans das wohl legendärste Konzert seiner Karriere. Weder ein Blitzeinschlag auf der Bühne noch Wasser in der Soundanlage konnten ihn damals stoppen. Ein Konzert, über das noch heute jeder spricht, der dabei war.
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„Größte Performance aller Zeiten“

Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern in einem Facebook-Posting: „Sein Donauinselkonzert war die größte Performance auf österreichischen Boden aller Zeiten. Prägend für eine ganze Generation. Ich spüre heute noch die durchweichte, 15 Kilo schwere Jeansjacke auf meinen Schultern!“

24 Jahre später wird dieses Konzert wiederholt – und zwar mit der exakten Songliste von damals:
Als Intro ist „Out of the Dark“ und zum Finale die Hymne „Europa“ geplant. Ebenso „Rock Me Amadeus“, das damals wegen des Blitzeinschlags nicht mehr gespielt werden konnte.
In der Band spielen neben Thomas Rabitsch, dem langjährigen Bandleader von Falco, auch Thomas Lang, Österreichs wohl prominentester Schlagzeug-Export, der bereits für Peter Gabriel und Co. arbeitete.


FALCO.NET – LINK
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Wiener Donauinselfest

Strengere Kontrollen bei Zugängen

Angesichts der jüngsten Terroranschläge wird es schärfere Sicherheitsmaßnahmen geben. Poller oder Schranken auf den Zufahrtsstraßen seien insofern durchaus denkbar, sagte Waldner. „Wir sind von der Lage her sozusagen in einer glücklichen Situation, weil das auf einer Insel stattfindet.“ Das Festivalgelände sei somit beinahe ausschließlich über Fußbrücken erreichbar. Und bei den wenigen Zufahrtsstraßen habe es auch bisher schon Kontrollen gegeben. Ob in diesem Jahr tatsächlich Hindernisse wie Poller, Schranken oder Temposchwellen errichtet werden, dazu hielt sich Waldner bedeckt.

Auf Besucherinnen und Besucher kommen wohl intensivere Rucksack- und Taschenkontrollen zu. Außerdem wird es an bestimmten Punkten mehr Securitypersonal geben. Waldner verwies darauf, dass man in puncto Sicherheit schon in den vergangenen Jahren die „Schrauben angezogen“ habe – etwa auch bei der Videoüberwachung. Aktuell hält man bei 27 Kameras.

Die Aufstockung der Sicherheitsmaßnahmen schlägt sich auch im Budget nieder, wobei die Gesamtmittel von rund vier Mio. Euro in etwa gleich bleiben. Man habe umgeschichtet. So gibt es etwa heuer elf Bühnen und 16 Themeninseln – 2016 waren es noch 13 Stages bzw. 19 Themeninseln.

Quellen:
Radio Wien – Kurier – APA-OTS – Krone


Thomas Lang gibt Falco die Ehre

Thomas Lang widmet Falco am diesjährigen Donauinselfest 2017 in Wien seine Anteilnahme.
Lang ist es her, das begehrte Falco Donauinselkonzert, als der Blitz einschlug! Diesmal hoffentlich nicht! Falco forever:

(c) 2017 by Thomas Lang – Youtube Video by „Falcoheaven


Allgemeine Sicherheitshinweise für das Donauinselfest 2017

Das Donauinselfest zählt zu den sichersten und friedlichsten Großveranstaltungen seiner Art. Auch in diesem Jahr sollst du dich rund um die Uhr wohlfühlen. Halte dich an die Hausordnung und Sicherheitsvorschriften und trage damit zu einem gelungenen Fest bei.

Unsere Sicherheitskonzepte bestehen aus vielen verschiedenen Maßnahmen, die gemeinsam mit der Polizei, den zuständigen Behörden und ExpertInnen entwickelt und realisiert werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchen wir die Mithilfe aller Besucherinnen und Besucher. Wir bitten unsere Gäste daher, den detaillierten Hinweisen zum Thema Sicherheit unbedingt Folge zu leisten:

Wir bitten alle BesucherInnen des heurigen Donauinselfestes zu ihrer eigenen Sicherheit auf die Mitnahme von Rucksäcken, großen Taschen und Behältnissen sowie Gegenständen, die nicht dringend benötigt werden zu verzichten.

Wir weisen darauf hin, dass es verboten ist, Glasflaschen, Regenschirme, Fahrräder, Spielgeräte, Waffen und waffenähnliche Gegenstände wie beispielsweise Taschenmesser mitzunehmen. Alle verbotenen Gegenstände werden ausnahmslos abgenommen.

„Wenn Sie nicht erforderliche Gegenständen und Utensilien zu Hause lassen, unterstützen Sie die Arbeit des Sicherheitsdienstes und der Polizei bei den Sicherheitskontrollen wesentlich.“ – Henk Wagner, Sicherheitschef Donauinselfest

Des Weiteren werden alle BesucherInnen um erhöhte Aufmerksamkeit und Wachsamkeit gebeten. Bei verdächtigen Wahrnehmungen verständigen Sie bitte sogleich die Polizei (133) oder den Sicherheitsdienst (01 – 2700224).

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern für Ihre Mithilfe und freuen uns auf ein wunderschönes, friedliches Wiener Donauinselfest! Link: Hausordnung