Review – Artikel: Der Tod des Falken (1998)

Artikel aus dem Wochenmagazin „NEWS“ vom Februar 1998:

DER TOD DES FALKEN

Er starb wie James Dean. Auf einer Kreuzung. Der Unfall bleibt mysteriös. Stürzte ihn eine Frau in eine Krise? War Alkohol im Spiel? Und was passierte in der Stunde vor seinem Tod?
[…]

Sterben wie James Dean. 
„Wenn ich schon mal zu früh sterben sollte“, sagte Falco 1982 in einem Interview mit seinem ebenfalls viel zu früh verstorbenen Journalistenfreund Peter Leopold, „dann wie James Dean – auf einer Kreuzung, im Porsche. Zack. Aus.“ 16 Jahre später saß er im Mitsubishi Pajero, fuhr mit Vollgas vom Parkplatz auf eine staubige Landstraße der Dominikanischen Republik, übersah einen viel zu schnell, mit über 100 km/h von links kommenden lokalen Autobus – und starb wie sein Idol. Falco starb nicht nur wie James Dean – er lebte auch so: Wie eine Kerze, die zu schnell und an beiden Enden brannte. Der einzige Popstar von Weltformat, den unser Land je hatte, lebte zwei Leben.
– Das der Kunstfigur Falco: neurotisch, exzessiv, abgehoben – einer, der selbst auf Kollegen oft präpotent und unnahbar wirkte.
– Und das des privaten Hansi Hölzel: sensibel, verletzlich, liebenswert – und immer fast verzweifelt auf der Suche nach Liebe.
Vielleicht war es diese Sucht nach Liebe, die – indirekt – zum schrecklichen Unfall führte. Wieder hatte Falco die Frau seines Lebens gefunden: Andrea B. Wieder hatte ihn seine Traumfrau – zehn Tage vor dem Tod – nach einem Streit verlassen. Wieder war er – zumindest vorübergehend – auf seiner „Flucht-Insel“ alleine zurückgeblieben. Auch in seiner Einsamkeit lebte Falco zwei Leben: Da war die Depression. „Falco kann nicht allein sein“, sagt seine Exlebensgefährtin Sylvia Wagner: „Wenn er einsam ist, trinkt er.“ Oder er setzte sich in seinen Jeep und fuhr stundenlang in Gedanken verloren über die Straßen der Insel.
Da war aber auch der Optimismus. Immer, wenn es ihm am schlechtesten ging, begab sich Falco auf den Fitneß-Trip, nahm den Kampf gegen Alkohol und Drogen auf, lebte wie ein Sportler zwischen Hanteln, Jogging und Gesundheitsmüsli.

In den letzten 24 Stunden lebte Hans Hölzel alias Falco – wie die Recherchen in Puerto Plata ergeben – beide Leben. 24 Stunden vor seinem Tod traf sich Falco noch mit dem Münchner Hannes Eisgruber, einem in Puerto Plata lebenden Tontechniker, im „Costambar Gym“ zum Fitneßtraining. Eisgruber: „Er war gut drauf und hatte seine Leistung im Gewichtheben auf der Schrägbank von 40 auf 80 Kilo gesteigert. Er aß danach einen Salat mit Putenstreifen und trank nur ein Diet-Coke.“ Doch nach den zwei Stunden Training tauchte Falco, der Einsame, am Abend vor seinem Tod in die Nachtclubszene ab. Gegen 23 Uhr ging er mit Hannes Eisgruber und einem zweiten Freund ins Striptease-Etablissement „Principe“, einen Go-go-Tempel. Bis zwei Uhr morgens – betont Eisgruber – habe Falco „nur Diet-Coke“ gekippt. Doch schon hier widersprechen sich die karibischen Info-Quellen. Kenner der Szene betonen, im Principe“ gebe es zwar Coke – aber sicher nicht von der Marke „Diet“. Falco konsumiere dort traditionell Whisky. En gros. Wann Falco in das „Hacienda Resort“ zurückkehrte – und ob er im Club die ganze Nacht „durchmachte“ -, ist nicht zu klären. Fest steht: Am nächsten Morgen um 10 Uhr rief der am Tag davor noch fitneßbesessene Falke seinen Freund Eisgruber an, um das Training abzusagen. Insider des Resorts sagen, er sei an diesem Morgen „stockzu“ gewesen.

Das letzte Treffen. 
Dem widerspricht jedoch die Aussage jenes Zeugen, der mit Falco die letzten Stunden vor dem Tod verbrachte. Um 12 Uhr traf Falco seinen Spanischlehrer Carlos Gutierrez. Gutierrez betont im Gespräch mit NEWS, daß Falco „völlig normal war, sicher nicht betrunken“. Die beiden plauderten zwei Stunden spanisch, Falco soll dabei sogar zur Gitarre gegriffen und Flamenco gespielt haben. Kurz nach 14 Uhr brachte Falco seinen Spanischlehrer dann ins 19 Kilometer entfernte Puerto Plata. Gutierrez behauptet, weil er eine Wohnung suche und sie einen Freund treffen sollten, der sie vermittelt. Der Vermittler war nicht da. Gegen 15 Uhr setzte sich Gutierrez dann in den lokalen Bus nach Sousua.
Falco fuhr mit dem Jeep sichtlich ziellos weiter, hielt gegen 15.30 Uhr auf einem Parkplatz entlang der Flughafenstraße vor der trostlosen Bar „Turist Disco“ an.
Eine Disco, ein Parkplatz, eine Zeugin. Über die folgenden 70 Minuten gibt es zwei Versionen. „Daß “ Falco in der Bar war und keinen normalen Eindruck gemacht hat“, weiß der in der Dominikanischen Republik lebende Österreicher Martin A. Maribel Baldez, die Kellnerin der „Turist Disco“ am staubigen Parkplatz, war die letzte, die Falco gesehen hat. Gegenüber mehreren Zeugen soll sie unmittelbar nach dem Unfall gesagt haben, daß Falco schwer alkoholisiert im Lokal saß und sie sich weigerte, ihm weiter Hochprozentiges zu verkaufen.
Gegenüber NEWS gibt die Kellnerin am Montag eine ganz andere Darstellung des Vorfalls: „Mir ist aufgefallen, daß da einer draußen am Parkplatz im Auto saß und ins Leere starrte. Entweder war er total verwirrt, deprimiert oder betrunken. Seine Haare waren total zerzaust. Er wirkte traurig, stieg aber eine Stunde lang trotz der Hitze nicht aus seinem Jeep aus.“ „Absolut verrückt“, sagt die Kellnerin, sei die Situation gewesen. Der Ausländer sei mit nacktem Oberkörper und schwarzen, kurzen Shorts in seinem Mitsubishi gesessen. Maribel Baldez: „Bis er plötzlich Gas gab und davonrasen wollte.“

Der Todeslenker. 
Cornelio Batista, 30, kannte die Strecke wie seine Westentasche. Hunderte Male zuvor steuerte er schon den schneeweißen Reisebus vom Flughafen auf der Hauptstraße Richtung Puerto Plata. Wie fast jeder auf der Karibikinsel ignorierte Batista die Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Kilometern, jagte seinen Bus mit über 100 Sachen übers Land.
Es war 16.40 Uhr, als Batista über die Bergkuppe raste. Ein hohes Gestrüpp und ein Strommast verdeckten die Sicht auf den „Turist Disco“-Parkplatz, die leichte Kurve über der Kuppe verhinderte jeden Einblick. Busfahrer Batista sprach Dienstag mit NEWS im Gefängnis von Puerto Plata, wo er in einem dunklen 10-Mann-Kerker ohne Toilette eingesperrt ist: „Ich war nicht so schnell, wie alle sagen. Der Jeep ist plötzlich ohne jeden Stopp aus dem Parkplatz herausgeschossen. Ich hatte keine Chance, auszuweichen.“ Die verstärkte Rammstoßstange, die viele dominikanische Autobusse wegen der häufigen Kollisionen besitzen, bohrte sich mit einem ohrenbetäubenden Knall in die linke Seite des Geländewagens. Das Auto drehte sich und wurde in die Wiese katapultiert, der Bus schoß von der Straße Richtung Wald und kam erst nach über hundert Metern zum Stillstand.

Unfallanalyse. 
Herbeigelaufene Helfer versuchten mit einfachsten Mitteln – Stangen und Hacken – […] Falco aus dem Wrack zu holen. Doch es gelang vorerst nicht. Erst der örtlichen Feuerwehr glückte die Bergung. Für den Mann hinter dem Lenkrad war es längst zu spät. Falco starb in der Sekunde des Aufpralls. Für die Polizei ist der Fall geklärt. Polizeisprecher Cesar Augusto Peralta zu NEWS: „Es haben drei Faktoren zusammengespielt: Erstens die Kurzschlußhandlung des Österreichers, spontan auf die Straße zu fahren, zuwenig zu schauen und wahrscheinlich auch noch umdrehen zu wollen. Zweitens die überhöhte Geschwindigkeit des Buslenkers. Und drittens die eingeschränkte Sicht am Unfallort.“ Todeslenker Batista bleibt weiter in Haft. Polizeisprecher Peralta: „Er geht demnächst auf Kaution frei, der Prozeß dauert drei Monate, das Strafausmaß beläuft sich auf ein bis drei Jahre Haft. Das ist gering, weil keine Mutwilligkeit oder grobe Fahrlässigkeit des Lenkers vorlag.“

Dritter Autounfall. 
Der tödliche Crash war nicht Falcos erster Autounfall. Im Februar des Vorjahres knallte er mit dem Auto einer deutschen Journalistin zusammen. Die „Bild“ titelte: „Falco zog nach Unfall Pistole.“ Hölzel damals zu NEWS: „Alles Schwachsinn, ich zückte nach dem Unfall nur meinen Block.“
Kurz danach fuhr er mit seinem Mitsubishi Pajero in den Straßengraben, der Polizeiarzt mußte ihm zwei Platzwunden über dem Auge flicken. Das Auto war praktisch schrottreif. Beide Unfälle hat Falco immer in „geschönter“ Version dargestellt. Und auch beim Todesunfall sieht es so aus, als ob gute Freunde manche Spuren bewußt verwischen wollen.

Geschönte Version. 
Bereits Stunden nach dem Crash wurde das Wrack „von Freunden Falcos“ abtransportiert. Herbert Schoderböck, Vizedirektor der „Hacienda Resorts“, in einem Interview mit der Tageszeitung „Listin Diario“: „Aus höheren Gründen an einen geheimen Ort.“ Der Obduktionsbericht, der sonst bis zu zwei Monate auf sich warten läßt, soll wegen der Prominenz des Toten diesmal „ganz schnell“ vorliegen. Mit einem schriftlichen Ergebnis rechnet man in zehn Tagen. Ob in Falcos Blut Alkohol gefunden wurde, ist bislang nicht bekannt. Was für einen Wert hat aber in einem solchen Land auch schon ein offizieller Bericht? Ein Auslandsösterreicher: „Für zehn Dollar kriegst du hier jede Antwort von den Behörden, die du haben willst. Für hundert Dollar geben sie dir’s auch noch schriftlich.“ Die Frage, ob Falco alkoholisiert war, ist nach dominikanischem Recht auch nicht wichtig: Kann einem Fahrer die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit nachgewiesen werden, trifft ihn automatisch die volle Schuld. Die überhöhte Geschwindigkeit des Busses war laut lokalem Recht eindeutig die Unfallursache. Der Prozeß um Falcos Tod wird zum Routinefall.
Jene Insel, die er „wegen der Leichtigkeit des Seins“ immer so geliebt hatte, macht ihm auch im Tod keine Scherereien. In der Karibik ist auch ein mysteriöser Tod problemlos.

Falco, der Emigrant. 
Es war Ende 1995, als Falco erstmals in die Dominikanische Republik reiste. Sein früherer EMI-Plattenboß Hans Reinisch, 15 Jahre mit Falco befreundet, baute dort gerade für österreichische Investoren ein gigantisches Ferienresort mit über 60 Villen, vier Hotels und acht Restaurants auf.
Falco war so begeistert, daß er ab Frühjahr ’96 mit der Organisation der Übersiedelung in seine Wahlheimat begann und im Herbst schließlich mit seiner ganzen Habe in einem 40-Fuß-Container in eine schneeweiße 300-Quadratmeter-Villa mit Pool und Blick auf die Bucht Cofresi zog. Hans Hölzel wollte dem Rummel in Wien entfliehen. Nicht mehr Szene-Star sein, sondern einfach der Hans. „Mich freut es in Österreich vor allem deshalb nicht mehr“, sagte er im Interview, „weil unsere Branche devastiert und moralisch heruntergekommen ist.“
In Wahrheit suchte Falco in der Karibik vor allem ein Leben ohne Schulden, ohne Depressionen – und die Hoffnung auf Liebe. Im Nachtclub „Breaking Point“, einem Strip-Club, lernte er im Jänner ’96 das 22jährige franko-kanadische Model Caroline Perron kennen – und verliebte sich Hals über Kopf. Falco damals: „Ich komm‘ langsam in ein Alter, wo man sich nicht mehr allzu viele Spiele leisten sollte. Ich habe Angst vor der Einsamkeit.“

Plötzlich verlassen. 
Mit Perron lebte Falco ein Jahr lang glückliche Zweisamkeit unter Palmen. Bis es zum Eklat kam: Eine Woche vor seinem 40. Geburtstag, an dem er vor Dutzenden aus Wien eingeflogenen Freunden seine Verlobung bekanntgeben wollte, flüchtete die kanadische Grazie Hals über Kopf von der Insel – und kam nie wieder. Der kurz darauf zu seinem Jubiläum angereisten Journalisten- und Freundesschar präsentierte der in Wahrheit tief verletzte Falke in Rekordzeit eine neue Liebe, die 28jährige Dominikanerin Selina Vinas: „Sie vertreibt mir die Zeit und hat unbestreitbare Qualitäten. Ein Macho bleibt eben selten allein.“ In der Ferienanlage fühlte sich Falco „überwacht“. Die großteils deutschen und österreichischen All-inclusive-Urlauber nervten ihn: „Wenn dir der Bauchschuß-Karli aus Ottakring auf d‘ Schulter klopft, hab ich scho g’nua.“
So mietete er ein kleines Apartment in Cabarete. Ein Ort, der auf der Insel als Surfer- und Drogenmekka gilt. Auch in der Karibik war Falco Exzessen nicht abgeneigt – wie er selbst im NEWS-Interview bestätigte: „Ich meide den Alkohol auch hier nicht wie der Teufel das Weihwasser. Aber ich hasse mich selber, wenn ich betrunken bin.“ In der Karibik vereinsamt, kam er letzten Sommer zurück nach Österreich, hatte eine heftige Affäre mit der Szene-Lady Karin Lackner. Im Oktober traf er seine neue Liebe Andrea B. im Café Stein, nahm sie am 7. Jänner mit in die Dominikanische Republik, schwärmte – wieder einmal – von Heirat und der größten Liebe seines Lebens. Nach wenigen Wochen mußte Andrea wegen des Geschäfts ihrer Eltern zurück, es kam zum Streit. Andrea flog ab.

Trennung? 
Auch von dieser Trennung gibt es zwei Versionen: Im Flieger erzählte sie einem Bekannten, es sei „aus – nie wieder“. Im Interview mit NEWS betont Andrea, sie hätte Falco später via Telefon die Rückkehr versprochen. „Wir wollten heiraten “ Nicht nur in der Liebe, auch beruflich hoffte der Falke auf ein Comeback – stärker denn je. Seit über einem Jahr hatte Falco alle Songs für sein neues Album „Out of the Dark“ fertig, darunter Nummern wie „Egoist“ oder „Push Push“. Doch er war mit dem Ergebnis nicht zufrieden. „Er sagte zu mir: ,Oida, es ist alles ganz anders. I hau alles weg, was ich bisher gemacht hab. Ich weiß jetzt, wie’s geht!'“, erinnert sich Falcos EMI-Plattenchef Erich Krapfenbacher. Das war im September 1997. „Er wollte Kindesweglegung betreiben.“ Nun sollen die Nummern, die Falco einstampfen wollte, als posthumes Album am 27. Februar erscheinen. Alle, die die Nummer „Out of the Dark“ gehört haben, prophezeien einen sensationellen Hit-Erfolg. Plattenchef Krapfenbacher: „Falco war total unsicher, wie er an seine großen Erfolge von früher anknüpfen könnte. Das Furchtbare ist: Mit diesem posthumen Album wird er es mit Sicherheit tun “

Steuerschonende Firma. 
Auch sein Geld wollte Falco für den Fall eines Comebacks besser anlegen. Nachdem ihm die Steuer früher zuerst 62, dann 50 Prozent seiner auf rund 100 Millionen geschätzten Einnahmen wegnahm, gründete er letzten Sommer auf den Turks & Caicos Islands, einer karibischen Inselgruppe und einem international bekannten Steuerparadies, eine Firma mit dem klingenden Namen „Creative Marketing Artists“ (CMA). Unter diesem Firmenmantel wollte er lokale Künstler und seine eigene Musik produzieren. Falco machte den Plan, an der Südküste in der dominikanischen Hauptstadt Santa Domingo ein Musikstudio zu errichten: „Was mir vorschwebt, ist ein Haus ohne rote Laterne, wo unten drin ein Nightclub ist und ich oben am Dach sitze mit Studio und den Talentescout mache. Das Haus soll ,Falco’s‘ heißen.“ Beim NEWS-Lokalaugenschein in seiner nun verlassenen Villa lehnt noch seine Gitarre, mit der er zuletzt Flamenco spielte, auf der Couch. Fein säuberlich sind im Regal seine Videos aufgereiht: „The Last Outlaw“ und „Die letzte Spur des Falken“. Daneben der CD-Player: David Bowies „Never Let Me Down“ war noch eingelegt. Auf der Kommode: ein letztes Fläschchen Underberg, das Spanisch-Lehrbuch und ein Hotelschlüssel. Als wäre er nur kurz weggegangen. Diesen Donnerstag soll ausgerechnet der Lauda-air-767-Jet mit Namen „James Dean“ mit Falcos Sarg im Frachtraum nach Wien fliegen. Herbert Schoderböck, der Manager des „Hacienda Resorts“, kümmerte sich um Falcos letzte Bekleidung. Hans Hölzel wird auf seinem letzten Flug zurück nach Wien ein Versace-Hemd tragen. So, wie er sie immer gern hatte: bunt, wild und viel zu laut. So bunt, so wild, so laut, wie auch sein Leben war, in dem die Seele niemals Ruhe fand. Weil die Seele, wie er selbst immer sagte, „nicht so schnell fliegt wie der Erfolg“. Donnerstag um 19.10 Uhr setzt der Falke dann in Wien zur letzten Landung an.

© by NEWS 02/98

[…] Aus Rücksicht auf die Privatsphäre der Person Johann Hölzel sowie aus Pietätsgründen werden die schrecklichen Details des Autounfalls auf FALCO.NET nicht wiedergegeben und wurden daher zensiert.