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Sie waren bei allen großen Auftritten FALCO`s Mitglieder seiner Band. Ob das 1993 beim DONAUINSEL KONZERT, oder 1994 bei FALCO Symphonic in Wiener Neustadt, oder auf den Tourneen war. Nun sind sie fixer Bestandteil der “neuen FALCO Band” und verleihen so der Show einen fast ehrwürdigen touch:


BERTL PISTRACHER , BERNHARD RABITSCH , THOMAS RABITSCH , und PETER PAUL SKREPEK. Wenn auf der Videowall die legendären Szenenen des Donauinselkonzerts 1993 zu sehen sind, der Regen, die 130.000 Zuschauer, FALCO in Höchstform, und seine Band leibhaftig auf der Bühne stehen, dann ist das Gänsehaut pur.

“Ich habe viele Falco Tributeshows gesehen, aber das ist die einzig legitime”, sagte Johannes Breit des bekannten Wickie, Slime & Paiper Clubbings in Wien. Und er muss wissen wovon er spricht. War er doch gerade Gastder FALCO Convention im Wiener Orpheum, wo die “neue FALCO Band” jedes Jahr rund um den Todestag zum musikalischen Gedenken einlädt.

Was hat ihn und die 600 anderen Gäste so beeindruckt hat:
Gemeinsam mit Peter Barborik (drums), Barnabas Juhasz (keyboards) und Martin Böhm (vocals) sind sie die neue FALCO Band. Und als solche unterscheiden sie sich ganz gehörig von allen anderen FALCO Coverbands oder look alikes. Denn bei dieser Show kommt ALLES LIVE! und ALLES AUS WIEN… mit FALCO als Mulitmedia Gast… Und das macht es aus!

Doch der Reihe nach: Begonnen hat alles im Jahr 2000, als Conny de Beauclair zu seiner  25 Jahre U4 Buchpräsentation in´s zweite Wohnzimmer des Falken, dem legendären Wiener Club U4 einlud. Dort spielte die Band für Österreichs creme de la creme der Austropop Kultur die Begleitmusiker.
Danach ging es mit Hansi Lang, Minisex und Tom Petting unter dem Label “Eisbär” auf Tour durch Österreich. Bei desen Shows spielte die Band immer FALCO Songs als Anheizer und das wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

Nun ist die Show eigenständig und zeigt sich besser denn je. 120 Minuten Falco LIVE und dazu eine, in den richtigen Momenten gefühlvoll eingesetzte Multimedia Show. Falco performed passagenweise lippensynchron mit der Band.

Das ist die perfekte Balance zwischen Reproduktion und Interpretation.

Frontman Martin Böhm über das Konzept:
“Du stehst unten und auf der Bühne steht seine Original Band. Dann schaust Du auf die Videowall und siehst FALCO wie er mit genau den Musikern am Donauinselfest gespielt hat. Dann hörst Du ihn singen… Da hat es Leute gegeben, die haben nur mehr geheult vor Ergriffenheit… Diese Show soll Dir in die Knochen fahren, und das tut sie. Ich werde ab und zu gefragt, warum ich nicht mit der roten Jacke auf der Bühne bin und FALCO kopiere. FALCO zu kopieren ist nicht meine Intention, und bei allem Respekt, in Wirklichkeit doch UNMÖGLICH! FALCO war Wiener… das bin ich Gott sei Dank auch. Und so kommt der Akzent beim Singen 100% authentisch, aber ich bin nicht FALCO!!! Seine Bewegungen und sein Tanzstil sind einzigartig. Die rote Uniformjacke, die RayBan und die Playbacks sollen andere machen. Wir konzentrieren uns auf das worum es geht – Falcos Musik – und das Live!”

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